Portal:Status Vaticanae

Aus Status Pontificius
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Der Staat Vatikan (amtliche Langform; auch Status Vaticanae) ist das Weltliche Herrschaftsgebiet des Papstes.

Status Vaticanae
Staat des Vatikanas
Patrimonium Sancti Petri
Armes sant pere.png Flag of the Papal States.png C o a Vatican City .png
(Wappen der Jakobusgarde) (Wappen des Staates) (Wappen des Hl. Stuhl)
Amtssprache Vatikanisch, Latein
Hauptstadt Rom
Staatsform Absolute Monarchie
Staatsoberhaupt
 Papst
Felix V.
 seit dem 3. Februar 2017
Kanzler
  Vicarius Pontificis Romani
Pietro Kardinal Pizzabello
 seit dem 1. April 2015
Regierungschef
  Gouverneur
Sir Jerry Brown
 seit dem 12. März 2017 [04. Juli 2016]
Fläche 36.702,82 km²
Einwohnerzahl 10.008.349
Bevölkerungsdichte 272.68 Einwohner pro km²
Gründung 150 n. chr.
Währung Vatikanische Lira
Nationalhymne Inno e Marcia Pontificale & Noi vogliam Dio, Vergine Maria
Nationalfeiertag Hochfest 29. Juni Heilige Petrus und Paulus, 3. Februar Wahl des Pontifex
Telefonvorwahl +06
Kfz-Kennzeichen SV / SSP
Website [1]
Forum [2]
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Bevölkerung[Bearbeiten]

Von den etwa 10.008.349 Menschen, die im Patrimonium Sancti Petri wohnen, haben nur etwa 2.000.000 die ein Ausgestelltes Dokument der Vatikanischen-Staatsbürgerschaft. Der Status ist mit der Vergabe der Staatsbürgerschaft sehr wählerisch und vergibt diese nur an Pesonen, deren beide Eltern Vatikanisten sind. Kardinäle der Kurie erhalten ebenso wie die Gardisten eine Staatsbürgerschaft auf Zeit.
Ein wesentlicher Teil der Einwohner, die zu 96% katholisch getauft sind, lebt in der Metropolitanprovinz Rom (3.515.000 Einwohner). Die anderen Einwohner verteilen sich auch die anderen vier Provinzen die da sind Albano (1.489.000 Einwohner), Ostia (1.009.000 Einwohner), Frascati (2.103.000 Einwohner), Palestrina (1.000.300 Einwohner) und Velletri (892.049 Einwohner).

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte des Vatikans wird zur Zeit im großen Rahmen erforscht.

Staatsaufbau[Bearbeiten]

Das Stauts Vaticanae steht unter der Autorität des Heiligen Stuhls, Staatsoberhaupt ist der Papst. Für die innere Sicherheit des Staates sind die Päpstliche Jakobusgarde und das Vatikanische Gendarmeriekorps zuständig. Die äußere Sicherheit wird ebenfalls durch die päpstliche Ehrengarde gewährleistet.

Papst Felix V.

Der Papst ist als Bischof von Rom ex officio (von Amts wegen) Staatsoberhaupt des Patrimonium Sancti Petri das aus fünf Provinzen besteht und zusammen den Status Vaticanae hervorbringen. Der Papst besitzt somit die Fülle der gesetzgebenden, ausführenden und richterlichen Gewalt (Nach Grundgesetz des Staates). Der Papst ernennt einen Vicarius Pontificis Romani, der als direkter Stellvertreter des Papstes fungiert in der Staatlichen sowie Kirchlichen Verwaltung. Dieser steht dem Staatssekretariat (Generalkongregation) vor. Mit den Fassungen des Jahres 1929 und 2014 wurde ein, 2017 durch Papst Felix V. reformiertes, Grundgesetz promulgiert.
Seit 2014 ist das Governatorato dello Stato del Vaticano beauftragt in Namen des Papstes den Staat Demokratisch zu Regieren.


Die Verwaltung des Staates ist in zwei Sektionen geteilt. Zur einen die Reguläre also die auf ein Amt ernannt werden und die Gewählten, die durch Wahl zum Amt kommen.

Die Regulären:

Die Dörfer und Städte sind von einem Stadtschreiber geleitet der Direkt vom Päpstlichen Arbeitsamt abhängen. Sie werden direkt vom Amtierenden Kardinal-Bischof ihrer Region im Namen des Papstes ernannt. Selbst in der Verwaltung des Staates gibt es eine Ordentliche Leitung die das Operative Geschäft auch in Politischen Krisen fortführt. Der Leiter der Staatsverwaltung wir als Landschreiber betitelt. Der Landschreiber nimmt beratend an den Sitzungen des Parlaments teil, darf sich aber von Amtes wegen nicht in das Politische Leben integrieren oder einmischen, da sonst seine absolute Neutralität verloren gehen würde.

Die Gewählten:

Unser Staat wird von zwei Parteien Politisch Bekriegt bzw. Regiert. Die eine ist der Il Popolo del Vaticano und die andere Partito Conservatore del Vaticano. Die beiden Parteien sind Christlich und sehen den jeweiligen Regierenden Papst als Gottgegeben König und Kaisers über den Vatikan an. Im letzten Bürgerkrieg wurden die Ideologischen Parteistatuten auf die Seite gepackt um den Staat wieder zu stabilisieren. Dabei wurde das Demokratische auf eisgelegt. Beide Parteien haben alles daran gesetzt um im Frieden den Papst wieder nach Hause zu holen. Für die Menschen ist der Papst unantastbar und ihr absolutes Oberhaupt. Die Wahlen für das Parlament und die des Gouverneur werden am 4. Juli eines jedes Jahres abgehalten. Die Partei die die Mehrheit im Parlament erlangt stellt den Gouverneur. Dieser wird dann vom Papst beauftragt eine Regierung zu bilden. Der Gouverneur beruft alle wichtigen Minister in seine Regierung darunter auch die Bürgermeister. Kommt es zu einem gleichstand in der Wahlen wird der Amtierende Gouverneur weiterhin beauftrag das Land zu Regieren. Der Papst mischt sich sehr selten in das Politische geschehen ein um die Neutralität zu wahren und der Demokratie seinen lauf zu lassen. Für alle Entscheidungen die von dem Parlament oder dem Gouverneur getroffen werden besitzt der Papst das Päpstliche Veto, die von der Absoluten Göttlichen Monarchie gegeben ist.


Sedisvakanz[Bearbeiten]

Während der Sedisvakanz, also der Zeitspanne zwischen dem Tod des Papstes und der Wahl seines Nachfolgers, verfügt das Kardinalskollegium über alle Befugnisse des Papstes, wobei natürlich die vordringliche Aufgabe die Ausrichtung der Papstwahl, die im so genannten Konklave stattfindet, zu sehen ist. Gesetzliche Bestimmungen, die vom Kardinalskollegium während der Sedisvakanz erlassen wurden, sind nur in dringlichen Fällen zulässig und in ihrer Wirksamkeit auf die Dauer der Sedisvakanz begrenzt. Dem neu gewählten Papst steht es frei, diese Bestimmungen nach den Vorschriften des kanonischen Rechts zu bestätigen oder zu verwerfen.


Heiliger Stuhl[Bearbeiten]

Der Status Vaticanae selbst nimmt keine diplomatischen Beziehungen zu anderen Staaten auf, sondern überlässt dies dem Heiligen Stuhl. Der Heilige Stuhl, mittels welchem die Leitung der römischen-katholischen Kirche ausgeübt wird, ist als selbständges Völkerrechtssubjekt anerkannt.

Land und Leute[Bearbeiten]

​Religion[Bearbeiten]

Der Kirchenstaat ist natürlich ein katholisch geprägtes Land. Die katholische Kirche ist traditionell einflussreich, was sich in einer hohen Zahl an Priestern (8.259), Bischöfen (650) und Kardinälen (60) widerspiegelt. Die Bevölkerung bekennt sich so:

90% Katholisch
5% Byzantinisch-Katholisch
2% Angolo-Katholisch
2% Montanisch-Katholisch
1% Jüdisch


Politik[Bearbeiten]

Exekutive, Legislative und Judikative liegt alleine beim Papst, der sie alleine ausüben kann oder diese auch Delegieren kann.

Die 10 Mio. Bevölkerung des Kirchenstaates wählt ihren Volksvertreter Demokratisch. Der Volksgewählte Gouverneur wird vom Heiligen Vater beauftragt (ernannt) eine Regierung für den Kirchenstaat zu formen. Der Gouverneur übernimmt sein Amt im Rahmen einer Privataudienz beim Heiligen Vater; dieser Vorgang wird auch als Bacio del Piede Papale (Kuss des Fusses des Papstes) bezeichnet.


Sprachen und Dialekte[Bearbeiten]

Amtssprache ist Vatikanisch und Latein


Staatshaushalt[Bearbeiten]

Der Staatshaushalt umfasste 2009 Ausgaben von umgerechnet 180,5 Milliarden Vatikanische Lira, dem standen Einnahmen von umgerechnet 398,5 Milliarden Vatikanische Lira gegenüber. Die Staatsverschuldung betrug 2009 112,4 Milliarden Vatikanische Lira.

2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben im Bereich Gesundheit 10,8 Prozent, im Bereich Bildung 5,8 Prozent im Jahr 2005 und im Bereich Militär 1,0 Prozent im Jahr 2005.

2013 verzeichnete das Reich Einnahmen von 580,0 Milliarden Vatikanische Lira. Die wichtigste Einnahmequelle war die Mehrwertsteuer mit 34,8 Prozent, gefolgt von der direkten Reichssteuer mit 28,3 Prozent, der Verrechnungssteuer 9,1 Prozent, der Mineralölsteuer 7,7 Prozent, von sonstigen Einnahmen 6,4 Prozent, der Tabaksteuer 3,5 Prozent, den Verkehrsabgaben 3,4 Prozent, den Stempelabgaben 3,3 Prozent, weiteren Fiskaleinnahmen 1,9 Prozent und Einfuhrzöllen 1,6 Prozent.

Das Reich tätigte im Jahr 2013 Ausgaben in Höhe von 63,7 Milliarden Vatikanische Lira für folgende Sektoren: soziale Wohlfahrt 33,1 Prozent, Finanzen und Steuern 15,6 Prozent, Verkehr 12,9 Prozent, Bildung und Forschung 10,8 Prozent, sonstige Ausgaben 9,1 Prozent, Landesverteidigung 7,5 Prozent, Landwirtschaft und Ernährung 5,8 Prozent, Beziehungen zum Ausland 5,2 Prozent sowie der Kirchliche Apparat mit 15,8 Prozent.

Die Einnahmen der 5 Regionen beliefen sich 2013 auf 325,99 Milliarden Vatikanische Lira.

Seit 1. Januar 2011 gilt befristet bis Ende 2018 für die Mehrwertsteuer der reguläre Satz zu 16,5 Prozent, der reduzierte Satz 5,5 Prozent für alltägliche Güter wie Nahrungsmittel, und der Sondersatz 4,8 Prozent für Beherbergungsleistungen.

Die langfristigen Zinsen für den Status Vaticanae und das Patrimonium Sancti Petri Staatsanleihen sind im internationalen Vergleich sehr gering. 2013 gingen 8,338 Millionen Menschen im Staat einer Beschäftigung nach. 6,7 Prozent arbeiteten in der Landwirtschaft, 23,9 Prozent in der Industrie und im Gewerbe und 69,4 Prozent im Dienstleistungssektor.

Die wertvollsten Marken und Unternehmen aus dem Status Vaticanae sind laut Interbrand: Destle, Credito Vaticano, McCarrick Insurance Group, Atlidas, Mike, Air Petrus und Pyrus.


Wirtschaft[Bearbeiten]

Der Status Vaticanae und das Patrimonium Sancti Petri gehören zu den wohlhabendsten Ländern der Welt.


Landwirtschaft[Bearbeiten]

Die kleingliedrigen Strukturen, das zum Teil ungünstige Gelände, das hohe Lohnniveau und die strengen Vorschriften Tierhaltung, Landschaftsschutz wirken sich negativ auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit aus. Mit zunehmender Öffnung des Agrarmarktes gerät die Landwirtschaft unter Druck. Der Strukturwandel von vielen Kleinbetrieben in Berg- und Voralpenregionen hin zu wenigen Grossbetrieben im flachen Mittelland hält seit Jahrzehnten an. Zwischen 2000 und 2011 ging die Zahl der Vollzeitbeschäftigten in der Landwirtschaft um 23'280 zurück und betrug im Jahr 2011 nur noch 72'715 (−24 Prozent). Die Zahl der Betriebe sank ebenfalls um 1,8 Prozent, während die Nutzfläche kaum abnahm. Die Landwirtschaft wird vom Staat mit beträchtlichen Mitteln unterstützt Subventionen bzw. an Auflagen gebundene Direktzahlungen.

In den gebirgigen Regionen dominieren die Viehzucht und Milchwirtschaft. Im Mittelland dagegen liegt der Schwerpunkt beim Getreide- (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), Kartoffel-, Mais-, Rüben- und zunehmend Rapsanbau. Im Osten kommt Obstbau dazu. In den Bergischen Regionen rund um den San Filippo wird Weinbau betrieben.

Der biologische Anbau beträgt etwa 9 Prozent der Produktion und ist stark im Wachsen. Es gibt keinen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzensorten, außer zu Forschungszwecken.


Rohstoffe und Energieproduktion[Bearbeiten]

Abgebaut werden Gold, Kies, Kalk, Ton, Granit, Kohle, Holz, Öl und Salz.

Parco e Vulcano San Filippo[Bearbeiten]

Der Parco di San Filippo ist ein Nationalpark rund um den Vulkan San Filippo. Er wurde 1962 durch den Hl. Papst Johannes XXIII eingerichtet, um die einzigartige Flora und Fauna der Landschaft rund um den Vulkan vor der willkürlichen wirtschaftlichen und touristischen Erschließung zu bewahren und die Nutzung des Territoriums zentral kontrollieren zu können.

Der Parco di San Filippo umfasst das Gebiet folgender Gemeinden / Diözesen, unter denen der Berg tortenstückförmig aufgeteilt ist: folgen....

Geschichte[Bearbeiten]

Vegetation am San Filippo

Das von Lavastein geprägte und deshalb äußerst fruchtbare Gebiet rund um den San Filippo besaß schon immer eine kaum zu vergleichende und in Jadaria in dieser Form einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Doch die rasche Erschließung des Gebietes mit befestigten Straßen und mittels der Waldrodung sowie der uneingeschränkten Jagd in diesem Gebiet warfen großen Sorgen um den Fortbestand dieses Lebensraums auf.

In den sechziger Jahren war eine Gruppe ambitionierter Studenten und Naturschützer um den Professor Valerio Filippini die erste, die die Einrichtung eines Nationalparks in der Gegend forderte. Beim "Papa Buono" wie er vom Volk genannt wurde, der auf dem Land um den Vulkan gross geworden ist, fand man gehör. Dieser setzte in wenige Monate das Konzept des Nationalpark um.

Die Zonen im Parco di San Filippo

Zonen A bis D[Bearbeiten]

Der Parco di San Filippo hat insgesamt eine Fläche von knapp 68.000ha und ist in vier Zonen von A bis D eingeteilt. In der zentralen Zone A, die einen Kreis von 25000ha um den Gipfel des San Filippo umfasst, befindet sich die Natur in ihrem ursprünglichen Zustand und ist weitestgehend unangetastet. Im Zone A umgebenden Ring von Zone B 28000 findet traditionelle Bewirtschaftung und Bebauung statt, während in den unteren Ringen Zone C 9000ha, pre-Parco und Zone D 6000ha nur eine naturverträgliche und die Nachhaltigkeit bewahrende Nutzung vorgeschrieben ist.

Vegetation
Kastanienbaum der hundert Pferde

Flora und Fauna[Bearbeiten]

An den Berghängen lassen sich mehrere Vegetationszonen unterscheiden. Bis etwa Höhe 800 herrschen Felder und Pflanzungen vor. Hier gedeihen Weizen, Zitrusfrüchte, Oliven, Mandeln, Feigen und Weintrauben. Von den Weintrauben wird der Vatikanische Messwein hergestellt. Wild wachsen verschiedene Kräuter und Sträucher wie die Myrte, der Mastixstrauch (wilde Pistazie). An diese Zone schließen sich große Waldgebiete mit verschiedenen Fruchtbäumen, Eichen, Kastanien, Buchen, Kiefern, Steineichen, Korkeichen, Zedern, Ahorn, Edelkastanien, Eschen, Buchen, Eiben, Stechpalmen und Mäusedorn. und in höheren Regionen auch Pinien an. Ab etwa Höhe 2000 geht die Vegetation in Buschwerk und Sträucher wie zum Beispiel den San Filippo-Ginster über. Es folgt eine Zone mit Flechten und Moosen, die höchsten Regionen um den Gipfel sind vegetationslos und meist schneebedeckt.

Am Osthang des San Filippo steht der Kastanienbaum der hundert Pferde. Er wird vielfach als der größte und älteste Baum Jadaria angesehen.

Zu den im Regionalpark lebenden Tieren zählen Wölfe, Füchse, Marder, Stachelschweine, Rotwild, Siebenschläfer, Wildkaninchen Wildkatzen, Wildschweinen und Hasen. Besonders vielfältig ist die Vogelwelt mit etwa 200 verschiedenen Vogelarten 170 verschiedene Schmetterlingsarten ihren Lebensraum.. Neben zahlreichen Singvögeln, Papageien, sind Spechte und Greifvögel wie Königsadler und Wanderfalken, Bussarde, Falken, Gabelweihen und Adler, sowie Tauchenten, Wasserhühner, Eisvögel, Graureiher und Stelzenläufer zu beobachten.

Eine Besonderheit im Parco sind die „Sanfratellani“. Das sind seltene, für Sizilien typische Pferde, deren Name sich von der Gemeinde San Fratello ableitet, die sich am Fuß des Berges befindet. Sie zählen zu den Rappen, haben ein Stockmaß von 150 bis 158 cm und gelten als besonders ausdauernd und trittsicher. Eingesetzt werden sie als Reitpferde und Tragtiere. Der Bestand von knapp 4000 Sanfratellani steht unter genauer Beobachtung. Eine weitere Besonderheit sind die "Suino Nero die San Filippo" oder "Nero Petrino", eine alte Schweinerasse, die nur noch etwa 3000 Tiere umfasst.


Das Patrimonium Sancti Petri[Bearbeiten]

Das Petrusland, ist ein sehr Großes Stück das den Vatikanischen Hügel als Papststadt und ein enorm Großes Territorium das viele Pärke und Wälder umfasst. Es ist ein Stück Land das unter den Schutz des Jeweiligen Papst und des Heiligen Stuhl steht. In dessen Bereich gibt es sehr wenige Bauten wie Villen, Paläste oder Wohngebäude. Es umfasst im ersten Teil ein Viertel der Ewigen Stadt Rom und darüber hinaus hat es bei sich Vier Seen. Zu dem Gebiet gehören auch die Päpstliche Villen von Sankt Albano im Süden und im Norden die Hügel des San Filippo See unterhalb des Vulkans.